Hakodate ist ein beliebtes Reiseziel für alle, die die Japan Reise Kosten niedrig halten wollen. Hakodate liegt im Süden von Hokkaido. Als Hafenstadt ist sie für Touristen auf Japan Reisen besonders attraktiv. Die Stadt wurde im 13.Jahrhundert bekannt, als sich die ersten Japaner dort ein neues Zuhause suchten und nicht nur sie haben sich hier niedergelassen. Hakodate war schon in früher Zeit für Menschen aus aller Welt eine besonders anziehende Gegend, so leben dort auch heute noch sehr viele Nationen friedlich beieinander, was sich auch in der Architektur und den Kirchen zeigt. Das macht Hakodate für Japaner zu einer fremdartigen Stadt und wirkt auf westliche Touristen auf eine eigenartige Weise vertraut. Hakodate ist recht bergig und daraus entstand auch eine besondere touristische Attraktion die ohne hohe Japan Reise Kosten genutzt werden kann. Mit der Seilbahn geht es über 300 Meter auf den Mount Hakodate. Von dort aus werden Touristen der Japan Reisen mit einem phantastischen Ausblick belohnt. Hakodate ging in die Geschichte der Seefahrt ein, als es im Mai 1869 zur berühmten Seeschlacht vor Hakodate kam. Im Kampf des Japanischen Kaiserreiches gegen die Republik Enzo, gewann die Kaiserliche Japanische Marine die Schlacht. Zwar waren ein französisches und ein britisches Kriegsschiff anwesend, griffen in das Kampfgeschehen, in dem vier Schiffe versenkt wurden, nicht ein. Das war das Ende des Shogunats auf Hokkaido. Für die meisten Touristen steht deshalb während des Aufenthaltes ein Besuch des städtischen Museums auf der Liste der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Der Seikan-Tunnel in Hakodate bringt die Urlauber direkt von Hokkaido auf die Hauptinsel Honshu. Er ist über 50 km lang und verläuft unter dem Meer. Hokkaido hat aber noch mehr zu bieten. Eine weitere, besonders schöne Stadt ist Asahikwa. Sie liegt in der Mitte von Hokkaido und ist sehr jung und modern. Von dort aus sollten alle Touristen starten, die während ihrer Japan Reisen alte Wohngebiete der Ainu sehen wollen. Die Ainu sind die Ureinwohner Japans. Es gibt sie nur noch in geringer Zahl und sie bemühen sich sehr, den Urlaubern aus aller Welt ihre Kultur vorzuführen und um Verständnis zu werben. Absolut sehenswert ist das Kawamura-Ainu-Museum, das von den Ainu selbst verwaltet wird. Nicht weit entfernt liegt die Kamui-kotan. Ein Weg führt durch die Felswände in denen es über 100 Höhlen gibt, in denen man viele prähistorische Hinweise auf ihre Bewohner gefunden hat. Die berühmten Blumenteppiche befinden sich hingegen direkt vor der Stadt. Email:japanurlaub1@web.de |
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