Die ersten Glücksspiele gab es bereits vor 3000 Jahren. Während der Jahrhunderte steigerte sich das Angebot immer weiter, bis schließlich jedes Land und jede Kultur ihre eigenen Glücksspiele hatte.Bereits 1903 wurde das Glücksspiel per Erlass vom K&K Justizministerium verboten. Die verbotenen Spiele wurden auf einer Liste zusammengefasst. Auf ihr fanden sich die Casino-Spiele, wie sie in verschiedenen Spielbanken heute vorgefunden werden können. Neben Poker, Bakkarat und Roulette standen auch Würfeln und das heute als Brettspiel im Handel erhältliche Pharao. Auch einige Kegelspiele standen ganz oben auf der Liste, die bereits in vorhergehenden Jahrhunderten von vielen Menschen gespielt wurden und im eigentlichen Sinn nicht viel mit Glück zu tun hatten.Das Glücksspiel wurde abgegrenzt vom herkömmlichen Gewinnspiel. Während beim Glücksspiel Vermögenswerte als Einsatz per Definition überhaupt dazu führten dass ein Spiel zum Glücksspiel wurde, fehlte das Kriterium des Vermögenswertes beim Gewinnspiel. Dies hat sich bis zum heutigen Tag nicht geändert, auch wenn Lose zu kaufen im eigentlichen Sinn auch einen Vermögenswert beinhaltet.In den USA ist seit 2006 sogar ein Gesetz in Kraft, dass das Spielen im Internet verbietet. Die Banken sind hierbei Erfüllungsgehilfen und dürfen Gelder nicht an Online-Casino überweisen.Im Internet begann die Geschichte des Glücksspiels 1994. Damals wurde das Casino-Software-Unternehmen Microgaming gegründet. 1995 entwickelte schließlich Cryptologik eine Möglichkeit, Geld im Netz sicher zu überweisen. Ab 1996 entwickelten schließlich immer mehr spezialisierte Unternehmen Casino-Software, so dass die Ausbreitung gefördert wurde.2001 waren es schon schätzungsweise acht Millionen Menschen, die online um Geld spielten. Heute hat sich das Online-Casino als weitere Möglichkeit neben den klassischen Spielbanken etabliert. Die Umsätze und Anzahl der Mitglieder ist weitaus höher als bei den traditionellen Casinos. Email:info@heiko-sonnleitner-seegmueller.de |
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