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Den Lebensstandard aufbessern mit Minijob
Minijobs

veröffentlicht am: 15.09.2010Artikel-ID:249[ Autor:Sandra Schipper Artikel ]
 
Das Leben in Deutschland in teuer. Miete, Heizung, Strom, Wasser, Lebensmittel. All das zehrt ganz schön am monatlich zur Verfügung stehendem Budget. Besonders diejenigen, die eh schon nicht besonders viel Geld zur Verfügung haben, können sich aus diesem Grunde noch weniger erlauben. So ist für viele Studenten oder Rentner die Ausübung einer Beschäftigung zum Bafög oder der Rente Pflicht. Schließlich möchte man auch leben und nicht nur knapp überleben. Ein Minijob ist für viele Menschen die ideale Lösung um ein Zubrot mit nach Hause zu bringen. Unter einem Minijob wird eine Stelle auf sogenannte 400-Euro-Basis verstanden. Ein Minijob ist also eine geringfügige Beschäftigung, wie es im Beamtenvokabular so gerne heißt. Es heißt, dass ein Minijob dann vorliegt, wenn das Arbeitsentgelt bei weniger als 400 Euro im Monat liegt und die wöchentliche Arbeitszeit von 15 Stunden nicht überschritten wird. Eine Versicherungspflicht besteht bei einem Minijob nicht.Wer sich auf die Suche nach einem Minijob macht, wird schnell feststellen, dass das Angebot auf dem ersten Blick sehr gering erscheint. Vernünftige und seriöse Minijobs sind selten auf den Karriereseiten der großen Tageszeitungen zu finden. Selbst die Jobcenter, die Zugriff zu einem großen Pool von seriösen Minijobs haben, sind hierbei keine Hilfe. Nur, wer hier Transferleistungen in Form von ALG II bezieht, bekommt auch Auskunft über die angebotenen Minijobs.Wenn also keine sozialen Leistungen bezogen werden und dennoch ein Minijob gesucht wird, dann ist das World Wide Web die adäquate Hilfe. In speziellen Jobbörsen wird die Suche nach dem Minijob auch für Nicht-Hartz-IV-Empfänger zum Kinderspiel.
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