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Die Arbeit in der Selbstständigkeit als Chance
Artikel in: Arbeit - Beruf
Arbeit - Beruf

veröffentlicht am: 21.07.2008Artikel-ID:50[ Autor:Marie Kuse Artikel ]
 
Sich persönlich selbstständig melden - diese Idee hatte sicher fast jede Person schon einmal. Man ist sein eigener Chef, kann sich seine Arbeit nach eigenen Wünschen eigenverantwortlich zusammenstellen und macht Sachen, welche einem wirklich Feude machen. Im Idealfall macht der Betreffende hierbei seinen Freizeitspaß zu seinem Job. Häufig ist die Selbständigkeit ebenso ein Ausweg aus der momentanen evtl. schlechteren Jobsituation und bietet auf diese Weise die Chance auf eine bessere Finanzsituation. Doch die Selbständigkeit beinhaltet ebenso riskante Probleme und erfordert speziell in den ersten Zeiten, manchmal sogar längere Zeit, viele Aufwendung von langer Arbeit und Kraft. Zu Beginn gibt es nämlich die Kundenwerbung, die Formalitäten auf den Behörden und schließlich die Buchführung und das Rechnungswesen. Auch müssen eine größere Anzahl an juristischen Hntergründen erlernt werden. Diese Hürden produzieren bei manchen Jungselbstständigen einen erheblichen Respekt und hinzu ensteht die Furcht, dass die Existenzgründung schief geht und letztlich nur Schulden übrig bleiben. Mittels einer vorherigen Planung und einer guten Firmenidee ist das Risiko aber nicht wirklich umfassend. Zu Beginn einer Firmengründung gibt es allerdings anfangs die Überlegung, ob sich die ausgedachte Idee zur Firmengründung überhaupt rechnen wird und aus welcher Quelle das Geld für die Gründung kommen soll. Banken vergeben nicht gerne eine Finanzspritze, sofern nur gerinfügige Garantien auf eine gewisse Sicherheit und Eigenkapital existiert. Den Dialog mit den Finanzhäusern sollte der Betreffende dehalb gut einfädeln und überzeugend rüber kommen. Hauptsächlich muss der Betreffende von der entworfenden Idee auch persönlich zufrieden sein, anderenfalls kann der Betreffende auch den Sachbearbeiter nicht überzeugen. Die Grundlage für die anstehende Debatte mit den Finanzhäusern bildet der Businessplan. Er umfasst zusätzlich zu der detailliert niedergeschriebenen Firmenidee alle betriebswirtschaftlichen Themenbereiche, so z.B. alle vermutlich entstehenden monatlichen variablen und immer wiederkehrende Kosten und der erwartete Umsatz. An einem guten Businessplan erkennt die Bank, dass der Unternehmensgründer sich ausgiebig mit der Planung seiner Idee auseinandergesetzt hat und ist so eher gewillt, eine finanzielle Unterstützung zu gewähren. abgesehen von dem üblichen ökonomisches Risiko, dass eine Existenzgründung mit sich bringt, ensteht die Gefahr, wegen einer Erkrankung sein Unternehmen nicht länger weiter betreiben zu können. Es ist deswegen sehr ratsam eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu haben, sodass im Fall der Fälle nicht auf staatliche Unterstützung angewiesen zu sein. Auch um die Krankenversicherung muss sich Gründer eines Betriebes persönlich kümmern. Besonders; Insbesondere eine lange Erkrankung könnte eine hohe Finanzbelastung nach sich zieht.
 Email:Marie.Kuse@googlemail.com
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