Das lateinische Wort ventulus bezeichnet einen schwachen Wind, ein erfrischendes Lüftchen. Im Winter neigt man eher dazu, Lüftchen auszusperren, denn sie sind meistens nicht erfrischend, sondern bringen als tückische Zugluft die Menschen zum Frösteln, die sowieso schon aufpassen müssen, keinen Schnupfen zu bekommen. Ganz anders ist das im Sommer. Wenn an einem richtig heißen Tag im Juli überhaupt kein Wind weht und man weder in der Wohnung noch im Garten Erfrischung von der schwülen Hitze findet, ist der richtige Zeitpunkt, sich selbst um das kühle Lüftchen zu kümmern, indem man einen Ventilator kauft.Der klassische Deckenventilator, den man aus vielen Filmen wie Casablanca in unvergesslicher Erinnerung hat als ein ebenso praktisches wie edles Wohnaccessoire, eignet sich vor allem für hohe Räume, in denen es darum geht, die vorhandene Luft in Bewegung zu halten. Er wird auch im Winter gern eingesetzt, um in Zimmern mit hohen Decken die Wärme der Heizung optimal zu verteilen und auszunutzen. Ein Standventilator ist an einem heißen Sommertag meist das Mittel der Wahl, wenn man schnell für eine frische Brise sorgen möchte. Die meisten haben mehrere Modi, die man einstellen kann, für schwächere und stärkere Ventilation und um bei Bedarf noch eine Drehbewegung zuschalten zu können. Diese Geräte sind schon für wenig Geld zu haben. Der Preis- und Qualitätsunterschied macht sich meist nicht sofort in der Funktion bemerkbar, sondern eher in der Abnutzung und der Geräuschentwicklung. Ein hochwertiger Ventilator verrichtet seinen Dienst jahrelang, ohne zu quietschen oder zu knacken, einen billigen kann man nach dem ersten Sommer wegwerfen. Email:presse@mettlerweb.de |
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