Japans Kunst lockt jedes Jahr viele Touristen nach Japan Japans Kunst steht den Touristen vielerorts zur Besichtigung zur Verfügung. Die ältesten Stücke sind tönerne Figuren, die aus der Kofun-Zeit stammen. Das war um 300- 710 nach Christus. Die Figuren wurden für Beerdigungen hergestellt. Dann stellte man sie um das Grab herum. Heute ist unbekannt, welche Hintergründe der Brauch hatte. Ob sie den Toten beschützen sollten oder begleiten oder Grenzen absteckten, wird sich nicht mehr klären lassen. Während der Japan Rundreisen kann man diese einfach gehaltenen und doch beeindruckenden Figuren bewundern. Nicht nur Menschen wurden dargestellt, sondern auch gut erkennbar Tiere. Wer mit Japan Rundreisen unterwegs ist und sich für Kunst interessiert, der sollte nicht nur die Museen besichtigen, sondern sich auch die berühmten japanischen Skulpturen ansehen. Eine solche Skulptur, die aus der Nara-Zeit stammt, ist ein Kunstwerk, dass den Miroku Bosatu darstellt, der freundlich lächelt und göttlichen Ursprungs ist. Die Nara-Zeit ist vielfältig in Bezug auf die verwendeten Materialien. Verarbeitet wurde Holz, wie auch Bronze und Ton. Viele der Kunstwerke, die man während der Japan Rundreisen besichtigen kann, werden in Tempeln ausgestellt. Tuschmalerei ist eine Kunstform, die man auch in Deutschland, nach japanischem Vorbild erlernen kann. Das berühmteste Kunstwerk mit dem Namen „Winterlandschaft“, dürfen Touristen der Japan Rundreisen im Nationalmuseum von Tokyo besichtigen. Wer selbst künstlerische Produkte in Japan einkaufen möchte, der hat unzählige Möglichkeiten. Wunderschön sind die vielen Dinge aus Porzellan und Keramik. Keramik heißt auf japanisch yaki-mono. Fachleute können am Ton und der Malerei erkennen, aus welcher Region das Produkt stammt. Schalen und Tassen aus Keramik aus Japan in kleinen Mengen mitzunehmen, macht schon deshalb Sinn, weil die kleinen Kunstwerke in Deutschland wesentlich teurer als in Japan sind. Töpferscheiben verwenden die Künstler in Japan bei den meisten Gegenständen nicht, nicht mal wenn es um runde Gefäße geht. Gebrannt wird meist bei sehr niedrigen Temperaturen. Die Risse in der Glasur sind beabsichtigt. Sie bestehen aus Mischungen, die Eisen enthalten können. Dann sind sie sehr dunkel. Eine grüne Farbe erreicht man durch Kupfer. Geht die Farbe ins Blaue, so liegt das an der zugemischten Reiskleie. Je nach Schicht und je nach Herstellung werden noch andere Metalle und Stoffe verwendet. Werden mehrere Glasuren übereinander verwendet, so dient Kobalt aus Grundlage für die erste Schicht und Emaille für die zweite Schicht. Jedes Stück ist einzigartig. Massenproduktion findet man nicht einmal da, wo im großen Stil und maschinell produziert wird. Email:japanurlaub1@web.de |
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